Familie Zeller aus Holzhausen
Familie Zeller aus Holzhausen testet seit Mitte Juni 10 Wochen lang den Kinderfahrradanhänger.
Schon lange haben Melanie und Raphael überlegt, sich einen Fahrradanhänger anzuschaffen, wussten aber nicht welchen. Da sie nun ausgewählt wurden, den Anhänger der Aktion „G’schickt verkuppelt“ der Radmodellregion Wels Umland zu testen, hat sich diese Frage fürs Erste erledigt.
Melanie holt ihren 3jährigen Sohn fast täglich vom Kindergarten ab mit dem Anhänger, und der kleine Noah hat großen Spaß beim Mitfahren. Der Stauraum des Anhängers ist richtig groß, sogar Noahs Roller passt hinein, falls er mal selber neben der Mama herfahren möchte. Nicht nur der Stauraum begeistert, sondern auch dass der Anhänger flott und unkompliziert zum Schieben umgebaut werden kann und damit auch ideal ist für Besuche in Tier- und Freizeitparks.
Resümee: Familie Zeller ist begeistert vom Kinderfahrradanhänger! „Wir sind richtig happy, die Chance zu haben, den Anhänger testen zu können, und würden uns natürlich sehr freuen, ihn zu gewinnen, um noch mehr tolle Radausflüge machen zu können.“
Familie Rieder aus Marchtrenk
Im Rahmen des 10-wöchigen Tests durfte Familie Rieder den Fahrradanhänger ausprobieren.
Schon bei den ersten Ausfahrten hat es sich richtig gut angefühlt, denn im Vergleich zu einem Fahrradsitz ist das Rad mit Anhänger viel stabiler und Vater Fabian konnte wie gewohnt auf sein Fahrrad aufsteigen. Seine Tochter saß bequem, nur das Plaudern während der Fahrt war wegen der größeren Distanz etwas schwieriger. Praktisch ist auch, dass sich der Anhänger kompakt zusammenlegen lässt und problemlos in den Kofferraum passt., findet Fabian.
Ein kleiner Kritikpunkt ist die Feststellbremse, die seitlich neben dem Reifen angebracht ist – von vorne erreichbar wäre sie deutlich leichter zu bedienen, besonders auf schrägem Untergrund rollt das Gespann sonst weg.
„Insgesamt überwiegen klar die Vorteile und gerade für Familien mit mehreren Kindern wäre so ein Anhänger aus meiner Sicht eine gute Lösung für gemeinsame Radtouren“, resümiert Fabian.
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